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B e s u c h e r b u c h
Eintrag erstellen
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| #22 |
17.08.2010 - 20:34 Uhr |
Daniela |
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| Hey. Ich bin seit 3 Jahren ein echter Wander-Fan. Die meisten Leute aus meinem Bekanntenkreis fragen mich zwar immer ob das nicht herbe langweilig ist, aber für mich ist es genau das richtige. Eines Tages nehme ich auch mal eine eurer Weitwanderstrecken! |
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| #21 |
14.08.2010 - 01:00 Uhr |
Leo |
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nette Seite, wünsche viel Erfolg und
Schöne Grüße,
Leo. |
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| #20 |
16.06.2010 - 05:42 Uhr |
Volker Lange |
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Hi , Google gerade im Web und bin auf dieser Homepage gelandet.
Respekt, haben Sie toll gemacht.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihre Seite und natürlich viele Besucher. |
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| #19 |
20.05.2010 - 12:55 Uhr |
Gerd Wiener |
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Via Algarviana 09. - 30. April 2010
15.April:
Meine Tagesstrecken führen meist durch menschenleere aber sehr schöne Landschaft.
Die Dörfer am Weg sind sehr klein und uralt, die Menschen die noch dort wohnen auch.
Habe jetzt schon 135 Km gewandert, seit 10. April. Die langen Tagesstrecken mit 30 km liegen noch in der nächsten Woche vor mir.
Die Gegend ist hier herzerfrischend schön, es blüht überall, sehr seltene, mir unbekannte Pflanzen
Jetzt kenne ich das Land in dem die Zitronen u. Orangen blühen! Der Duft ist herrlich aromatisch/süß u. ich pflücke mir im vorübergehen mein Obst, saftig-reif u. voller Geschmack.
Die Leute hier sind sehr fleißig, die kleinsten Flächen sind kultiviert u. werden bewässert.,
Ungewohnt ist die unglaubliche Stille auf dem Land, man hört nichts, nur Vogelstimmen. Z.B. das melodische Flöten des Pirols o. den Kuckuck.
Meine Kondition ist gut, ich ma****iere im Bon Tempo u. mache viele Pausen.
Am Anfang hatte ich 5 Tage warmes, trockenes Wetter mit viel Sonne u. Wind.
Jetzt regnet es den 3. Tag.
D.h. dunkle schwere Wolken werden vom Atlantik her geblasen und entleeren sich wie Eimer über mir, dazwischen kommt wieder Sonne.
Heute hats mich 4x erwischt, mein Regenschirm(beim Chinesen gekauft) u. ein Regencape geben mir Schutz.
Es ist trotzdem sehr schön und ich habe noch keinen Schritt bereut.
Treffe ich mal Leute, sind sie sehr herzlich, mit sehr speziellem Humor...es regnet, ha, ha.ah... auf dich amigo...
Heute bin ich in S.B. Messines, der erste Ort mit Internetcafé.
Da wars in Marokko doch schon etwas fortgeschrittener!!
Die Dörfer und Städte sind ziemlich am zerbröckeln, wegen Landflucht, teilweise erinnert mich das an die Orte in der ehem. DDR, aus den Dächern wachsen Bäume, schade! Ist doch so schön hier. Aber die Jungen finden keine Arbeit u. die Landbevölkerung lebt fast ausschließlich durch Selbst- versorgende Landwirtschaft.
24.April:
So jetzt bin ich am Ende der Via Algarviana angelangt.
nach fast 300 km zu Fuß über Hügel, Berge und Flüsse, durch eine wunderschöne, einsame Gegend mit liebenswerten Menschen ( falls mal welche an zu treffen waren).
Bin schon fast wehmütig gestimmt, dass der Weg zu Ende ist.
Mache für7 Tage Quartier in Sagres, am südwestlichsten Ende Europas.
Mein letzter Bericht kam aus Sao Bartolomeu de Messines, das war schon mitten in den Regentagen.
Die Route führt im Zick Zack durchs Hinterland der Algarve, vorbei an den besten Spots.
Der nächste war Silves, die ehemalige Hauptstadt der Algarve, wovon noch eine riesige Festung und eine schöne alte SE (Kathedrale) zeugt.
Silves liegt an einem größeren Fluss u. hat eine schöne alte
römische Brücke, an deren Ende meine Pension war. Ich hatte ein Fenster zum Fluss, mit Blick auf die Festung.
Die Stadt renoviert sich heftig, es gibt viele Cafés und Restaurants, aber auch viele altertümliche Geschäfte von morbider Grandezza.
Der nächste Tag war die Monstertour dieser Via, hoch in die Sierra de Monchique ein Aufstieg von 800 m, 30 km Strecke aber vorher auch noch ständig bergauf und ab.
Es goss in Strömen stundenlang, dann kam mal wieder die Sonne durch.
Bei meiner Mittagsrast wurde ich von wilden Bienen angegriffen und in die Nase gestochen, auf der Flucht habe ich meine Brille verloren u. mein Regencape.
Weil ich doch auf beides nicht verzichten konnte, habe ich mich mit Moskito- Stop ein gesprüht, meine Windjacke mit Kapuze übergezogen, bin zurück u. habe alles wieder gefunden, wurde aber nochmals angegriffen.
Mehrmals musste ich vom Regen stark angeschwollene Bäche überqueren, d.h. Schuhe, Hose ausziehen, Foto,Handy u. MP3 wasserdicht verpacken, dann auf glitschigen Steinen durch den reißenden Bach waten, teilweise ging das Wasser bis zum Nabel. Begleitet war ich von der Furcht alles im Wasser zu verlieren.
Der Aufstieg brachte mich so stark zum Schwitzen, dass es schon egal war, ob ich nass vom Regen oder vom Schweiß .
Oben war der Wind sehr kalt und der Regen kam waagerecht, da half auch kein Regenschutz mehr.
Gingen die Wolken auf, dann hatte ich einen herrlichen Blick über die ganze Algarve, bis nach Portimao.
Die letzten 2 km vor Monchique hat mich ein Pärchen im Auto mitgenommen und bis vor die Pension gefahren.
Leider reichten meine Sprachkenntnisse nicht um meine große Dankbarkeit aus zu drücken.
Kleider trocknen,heiß duschen, ein kurzes Schläfchen, dann Rundgang durch den Ort.
Könnte ein Schweizer Bergdorf sein, hätte es eine andere Architektur gehabt.Interessante alte Kirche,schöne Wohnhäuser und eine riesige Aurikarie.
Marmelete heißt mein nächstes Ziel. Noch mal ein Aufstieg von 200 m ( Monchique liegt im Kessel), ohne Regen!
Bin jetzt auf dem höchsten Punkt der Algarve, laufe in den Wolken, durch Hochmoor und Viehweiden. Verlaufe mich, steige auf der falschen Bergflanke ab, das konnte ich nach langem Studium meiner Militärkarte u. Kompass erkennen.
Beschließe den Steilhang in der Diretissima ab zu steigen, der Hang war terrassiert was ich von oben nicht sehen konnte, die Stufen waren 2 - 3 m hoch,rutschend und kletternd gelangte ich zur Autostraße im Tal, die nach Marmelete führt und meinen Pfad nach 4 km kreuzt.
Dann hab ich mich nochmal verlaufen, war aber nicht so schlimm. nur 1km Umweg.
Habe mir geschworen jetzt sehr achtsam meine Schritte zu setzen und jedes Wegzeichen sorgfältigst zu registrieren.
Marmelete ist ein ödes Kaff, habe aber sehr gut zu Abend gegessen.
Gegrilltes Kotelett vom Porco preto,Pommes u. Salat.
Ein herrliches Gefühl, so ein Wolfshunger und dann essen,essen!
Mein Bauch ist weg, der Gürtel 2 Löcher enger.
Am Morgen 6 Uhr aufstehen, weil die nächste Etappe nach Bensafrim wieder 31 km hat.
Eine sehr schöne Strecke bei gutem Wetter, über sanfte Hügel, kleine Täler durch Eukalyptuswälder, halbwilde Erdbeerbaumpflanzungen (aus den Früchten machen sie hier den Medronhio-Obstler)
Romeiros ein Straßendorf, aber mit Café!.
Trinke einen Medronhio,herrlich aromatisch, und ein Bica(Espresso ähnlich)
An einem Stausee entlang, durch blühende Wiesen, durch Bäche waten. Gehe jetzt eigene Wege, nach meiner Karte, es gelingt mir zum Glück sehr gut. Ein sehr grünes Flusstal, sehe 2 Reiterinnen
die mir entgegenkommen. Ich spreche sie deutsch an, weil unverkennbar deutsch aussehend.
Sind von dem Reiterhof, wo ich übernachten will.
Machen hier Therapie mit behinderten Kindern, mit Hilfe der Pferde.
Sehr schöner Hof, fühle mich wohl hier.
Leider haben heute im Ort alle 3 Kneipen nichts zu essen für mich.
Kaufe deshalb einen Bohneneintopf in der Dose, stellt sich als ekliges Komposit heraus, der Hunger wills haben!
Nochmal eine 30 km Strecke nach Villa do Bispo, schon kurz vor der Küste.
Aufbruch um 7 Uhr, kurz nach der Dämmerung im Osten schwere Wolken über der Serra Monchique, im Westen blauer Himmel mit Wölkchen. Frühstücke nach 6 km im nächsten Ort. Durch Pinienwald auf Bergrücken durch das Vino velho, ein weites Tal, dort ein Rudolf Steiner Internat mit Landwirtschaft.
Ein Hund schließt sich mir an, nenne ihn Schnapp, sehr mager und wild, gebe ihm von meinem Mittagessen ab und er schläft neben mir auf der Wiese.
Kurz vor Villa do Bispo versuche ich Schnapp wieder los zu werden, leider vergeblich - kann ihn ja doch nicht mit nach Hause nehmen.
Er muss dann vor der Tür meiner Pension bleiben und ist am nächsten Morgen weg.
Bin traurig und froh zu gleich.
V.d.B. ein größerer Ort, wirkt solide und wohlhabend, viele Kneipen.
Abendessen gegrillte Seebrasse, Pommes und Salat.
Das Zimmer ist sehr schön großzügig Casa maestre. Auf zur letzten Etappe nach Sagres.
Durch Wiesen, Weiden und Felder, die Wege sind sehr schlammig, in der vergangen Nacht war ein heftiges Gewitter.
Rutsche aus, kann mich Richtung Gras werfen, sonst wäre ich mit rotem Schlamm bedeckt gewesen.
Hier soll es Menhire und Steinkreise geben gelingt mir nicht sie zu finden.
Gehe wieder nach Karte, weil ich direkt den Camping 2 km außerhalb von Sagres ansteuern will, was auch gelingt.
Als ich an einem Transformatorenhäuschen vorbei laufe, kommen schreckliche Schreie aus der 1/2 offenen Tür. Es ist bewohnt, aber ich wage nicht näher zu treten, hier ist weit und breit keine andere Menschenseele, schleiche mich vorbei und laufe so schnell wie ich kann, atme auf als ich mich wieder sicher fühle.
Der Camping ist teuer, soll 48 ¤ pro Tag kosten, in einem Plastikbungalow.
Also weiter in der Mittagshitze nach Sagres, hier finde ich ein sehr schönes Zimmer mit Bad und TV für 15 ¤.
Heute laufe ich zum Capo Sao Vincente das ist dann Landsend. |
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| #18 |
02.04.2010 - 20:49 Uhr |
Projekt Jakobswege östlich und westlich der Oder |
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Liebe Wanderfreunde,
dieses Jahr wird in Santiago de Compostela ein Heiliges Jahr gefeiert, weil der Festtag des Apostels Jakobus des Älteren, der 25. Juli, auf einen Sonntag fällt.
Anlässlich des Heiligen Jahres 2010 lädt der Verband der französischen Jakobusvereinigungen alle Pilgerinnen und Pilger zum zweiten Mal zu einer Pilgerstaffel genannt "Europa Compostela 2010" ein. In Deutschland hat die Deutsche Jakobus-Gesellschaft e.V. die Koordination übernommen. Allein auf sieben Wegen werden 5000 km zurückgelegt. Bei dieser Europäischen Sternwanderung werden nach 15 - 25 km langen Etappen ein Pilgerstab und ein Goldenes Buch weitergereicht.
Durch diese Menschenkette wird die Bedeutung der historischen Pilgerwege, als erste Europäische Kulturstraße, die Länder verbindet und Menschen grenzüberschreitend zusammenführt, verdeutlicht.
Das Projekt Jakobswege westlich und östlich der Oder organisiert die zwei Routen des Staffelpilgerns von Frankfurt (Oder) nach Leipzig und von Frankfurt (Oder) nach Brandenburg. Weitere Informationen sind demnächst auf unserer Webseite www.jakobswege-viadrina.de zu finden.
Die Pilgerstäbe werden am 28. April in Straßburg an die Teilnehmer ausgegeben, um dann, von Startpunkten in ganz Europa, nach Santiago de Compostela getragen zu werden.
Zwei von Sieben Pilgerstäben werden den Weg durch Brandenburg nehmen. Entlang der Pilgerwege finden Veranstaltungen statt, die die Anlieger gestalten. Die Goldenen Bücher dokumentieren den Verlauf der Pilgerfahrt und nehmen Wünsche, Sorgen und Bitten auf.
Alle sind herzlich eingeladen, sich an dieser Staffel zu beteiligen und einzelne oder mehrere Etappen mitzugehen, sowie an den Veranstaltungen teilzunehmen oder sie mit zu organisieren.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Unsere Kontaktdaten sowie ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Webseite.
Viele Grüße
Lara Buschmann, für das Projektteam |
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| #17 |
24.03.2010 - 18:27 Uhr |
boomdecor |
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| Stay on accomplishment well-behaved run.Favourable New Year. |
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| #16 |
15.03.2010 - 20:25 Uhr |
tomi |
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| I love your website it’s great keep up your good work! |
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| #15 |
15.03.2010 - 13:47 Uhr |
chinc |
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| Very remarkable site. Possibility it wish forever be alive! |
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| #14 |
04.03.2010 - 13:08 Uhr |
Reiner |
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Sehr schöne Seite mit vielen Infos !
Wir würden uns freuen, wenn Ihr mal auf wandersüchtig.de vorbeischaut und am besten gleich aktiv dabei seid!
lg wünscht das Team von wandersüchtig.de |
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| #13 |
01.03.2010 - 14:43 Uhr |
Vonlanthen Roland |
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Liebe Wanderinnen und Wanderer,
Aosta-Sizilien
Ab September 2011, möchte ich von Nord bis Süd-Italien und rüber nach Sizilien (Palermo) wandern. Ich bin daran, in allen Regionen Italiens nach geeigneten Wanderwegen zu suchen. Ich versuche einen Routenplan zu erstellen, abseits von Autobahnen und Nationalstrasse. Wer kann mir evtl. mit Anregungen und Tipps weiterhelfen? Gibt es Leute, die durch ganz Italien gewandert sind? Es würde mich sehr freuen, von ihrer Erfahrung zu profitieren. Danke für Eure wertvollen Tipps. Herzliche Grüsse, Roland Vonlanthen, Freiburg in de Schweiz |
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