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B e s u c h e r b u c h
Eintrag erstellen
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| #45 |
22.03.2011 - 19:39 Uhr |
askatests |
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| Great pages. I adeed to bookmark and other social networks ! |
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| #44 |
22.03.2011 - 17:17 Uhr |
Andrea Vermassen |
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Hallo,
bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und muß schon sagen, gefällt mir gut. |
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| #43 |
19.03.2011 - 13:07 Uhr |
Manfred |
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Surfe gerne im Internet an so einem regnerischen Tag wie heute. Informative und interessante Homepage.
Gruß Manfred |
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| #42 |
24.02.2011 - 11:07 Uhr |
Holger |
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| Hey. Danke an das Netzwerk Weitwandern, die ganzen Infos hier zusammenzutragen. Ihr habt ihr ein echtes weitläufiges Verzeichnis gebaut! |
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| #41 |
24.02.2011 - 00:40 Uhr |
Sara |
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| Vielen Dank für die tollen Wanderberichte! |
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| #40 |
16.02.2011 - 15:00 Uhr |
Herbert Ulrich |
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Stanislaw Vincenz
Auf der Suche nach dem Taubenbuch des Baal Schem Tow und andere Geschichten aus dem Karpatenhochland von Huzulen, Chassidim und Rachmanen
Aus dem Polnischen übersetzt von Herbert Ulrich
(DEUTSCHE ÜBERSETZUNG DER POLONINA)
Vorwort des Übersetzers
Stanislaw Vincenz wurde 1888 in einem kleinen Ort in den damals österreichischen, dann polnischen und heute ukrainischen Ostkarpaten geboren, wo seine einst aus Südfrankreich eingewanderten Vorfahren Erdöl förderten. Er selber interessierte sich allerdings mehr für die Mythologie der Huzulen, eines westukrainischen Bergvolkes an der (1920-1939 polnisch-rumänischen) Grenze zwischen Galizien und der Bukowina. Dort lagen auch die Anfänge des dem Leser sicher schon von Martin Buber her bekannten Begründers des Chassidismus Israel (Srul) ben Elieser, genannt der Baal Schem Tow (Meister des Guten Namens). In seiner Leuchtspur bewegten sich die mystisch veranlagten „Waldjuden”, die unter dem geradezu überwältigenden Einfluß eher pantheistisch veranlagter huzulischer Weiser und Naturphilosophen die Enge der kleinstädtischen Ghettos überwanden. Der von Stanislaw Vincenz in einer leider unvollendet gebliebenen Erzählung verewigte „Jekely der Einfältige” zum Beispiel ist eine leuchtende Gestalt, die sonst wohl nur mit Franz von Assisi zu vergleichen wäre. Und Tanasij erinnert an Sokrates und Diogenes - oder sind das eher thrakisch-bogumilische Unterströmungen?
Nach dem Einma**** der Sowjets 1939 floh Vincenz mit seiner Familie über Ungarn in die Schweiz, wo er 1971 starb, ohne sein geliebtes Huzulenland noch einmal wiedergesehen zu haben. Aber auch dort überließ er sich nicht bloßer Nostalgie, sondern schuf mitten im mythenreichen Alpenraum eine Art „Platonische Akademie” für suchende Geister.
Prof. Andrzej de Vincenz, der Sohn des Schriftstellers, lebt heute in Heidelberg. In Lublin wirkt das auch in Deutschland bekannt gewordene “Sankt-Nikolaus-Orchester”, das in Mittel- und Westeuropa ein starkes Interesse für die huzulische Musik geweckt hat. Originale Huzulenmusik macht die „Kapela Czeremosz” des genialen Geigers Roman Kumlyk aus Werchowyna, die ebenfalls schon in Deutschland aufgetreten ist.
Ich glaube, es ist nicht übertrieben, wenn ich nach einem eindrucksvollen Besuch bei Roman die Huzulen mit ihrer fast schamanistischen Naturverbundenheit als „die letzten Indianer Europas” bezeichne. Vincenz´ Buch „Na wysokiej po_oninie” ist bisher im deutschsprachigen Raum noch ganz unbekannt, trotz guter Kontakte des Verfassers zu Schweizer Philosophen und Schriftstellern wie Rudolf Maria Holzapfel, Hans Zbinden und Peter Marbach. 1955 erschien in New York eine englischsprachige Auswahl („On the High Uplands”) in der Übersetzung von Harry Stevens. Ich habe ganz bewußt unbekannte Texte ausgewählt, die ich ich für besonders inspirierend halte - in der Hoffnung, daß sich vielleicht ein Verlag findet, der es mir ermöglicht, das gesamte, vierbändige Werk ins Deutsche zu übersetzen. Wahrlich eine Lebensaufgabe.
Bitte alle an der deutschen Vincenz-Übersetzung interessierten Personen, sich bei mir per E-Mail zu melden!
herbert.ulrich@gmail.com |
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| #39 |
10.02.2011 - 02:01 Uhr |
Marie |
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| Schöne Seite |
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| #38 |
06.02.2011 - 18:59 Uhr |
Elise |
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| Sehr informative Seite, danke. |
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| #37 |
25.01.2011 - 03:07 Uhr |
sara |
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| Danke für die tollen Wanderberichte! |
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| #36 |
17.01.2011 - 12:27 Uhr |
Dirk |
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Tolle Seite, tolle wandertipps!
Danke! |
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