Tag 23 Göhrde - Breckede

Asphaltanteil: 20 Prozent

Und wieder heißt es Abschied nehmen: Sindy und Susi werden zurück nach Sachsen reisen, ab jetzt geht es mit Lars weiter. Aber zunächst beginnt der Tag wunderbar: mit einem super leckeren Bio-Frühstück im Garten unseres Hotels. Dann brechen wir auf und über Dübbelkold geht es immer weiter durch die niedersächsische Elbaue. Unterwegs sehen wir an einem Baum ein riesiges Schild mit dem X für den E6 - hier dürfte sich nun wirklich niemand verlaufen 😂.

Kurz danach erreichen wir den sogenannten Arche-Hof,  sehr spannend und offensichtlich auch sehr beliebt. Hier tummeln sich ganze Familien im Sonnenschein.

Im Sonnenschein legen auch wir dann im nächsten Café eine kleine Pause ein. Mein bestellter Espresso und kleiner Eierlikör werden ein Cappuccino und ein riesiges Stück Eierlikörtorte.

Die Wege sind wieder wunderbar markiert, wobei sie heute mehr auf Asphalt verlaufen als in den vergangenen Tagen. Dennnoch ist die Wegeführung sehr schön. Sie führt auch vorbei an einem sogenannten kurzen Hünenbett, einer Mann langen Grabkammer aus dem Jahr 2000 vor Christus.

Wer glaubt, dass hier oben alles plattes Land ist, der irrt. Viele Stufen geht es hinauf zum Aussichtspunkt Viehler Höhe. Wir schauen über die Elbe auf das Gebiet der ehemaligen DDR, und 30 Jahre nach der Wiedervereinigung können wir es kaum glauben, dass hier einmal zwei Länder aneinander grenzen.

Jetzt ist es nicht mehr weit bis Bleckede. Durch kleine Waldabschnitte und dann über die Deichanlage erreichen wir den kleinen Ort, wo wir in einem Hotel direkt unten an der Elbe unterkommen. Den Abend verbringen wir in der Brauerei des Städtchens, wo nicht nur das Bier wunderbar schmeckt, sondern auch der Koch wunderbares zaubert in der Küche.

29.45 km
923.67 m
965.67 m
-6.80 m
87.80 m
Ab in den Norden ... von der Wartburg auf dem E6 an die Ostsee
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